Mutter singt wieder

Betelndes Rotkehlchen-Küken

Rotkehlchen – Ganz frisch flügge

Bei uns im Innenhof sieht und hört man nun bettelnde Küken von Rotkehlchen und Heckenbraunelle. Seitdem die Kinder aus dem Gröbsten raus sind, singen die Eltern auch wieder.

Ökoparadies Phönixsee

Stockentenkindheit am Phönixsee Wie heißt es doch so schön: „Hat man den Würgereflex erst einmal überwunden, kann man praktisch alles essen.“ Den Stockentenküken am Phönixsee bleibt auch gar nichts anderes übrig.

Mauersegler kleckern nicht


Seit ein paar Tagen sind die Dortmunder Mauersegler aus ihren Wintergebieten zurückgekommen. Zum Brüten brauchen sie nun Nischen in Gebäuden, die aufgrund von Sanierungen leider immer weniger werden. Hausbesitzer können ihnen helfen, indem sie bei Renovierungen künstliche Nisthilfen installieren lassen. Dieser Filmclip zeigt, wie einfach es ist, den Mauerseglern zu helfen. Die Fassade wird sauber bleiben. Mauersegler entsorgen die Kotballen ihres Nachwuchses außerhalb des Hauses.

Die Schildkröte in der Heuschrecke

Wer bislang geglaubt hat, Yoga sei eine Erfindung von uns Menschen, der möge sich hier eines Besseren belehren lassen

Neulich im Groppenbruch

Im Groppenbruch blühen nun die Büsche und Obstbäume. Es wird so langsam Frühling, der auch Spaß macht. Die 5 Kiebitze sind noch vor Ort und werden hoffentlich erfolgreich brüten. Genau wie die Fasane. Es raten Trupps von Wiesenpiepern und Schafstelzen. Die Halde beginnt zu blühen. Ein Feld-Sandlaufkäfer tappste durch sein kleines Universum. Die Graugänse zeigten den Nilgänsen, dass sie früher im Teich waren. Aber gegen die Dickfelligkeit einer Nilgans muß man erst mal ankommen.

Neues vom HRB Mengede/Ickern

Im Hochwasserrückhaltebecken Mengede/Ickern tut sich Einiges. Die ersten Graugänse, Stockenten und Blässhühner führen ihre Küken vor. Die Kiebitze balzen munter und zanken sich mit den Rabenkrähen. Zwei Weißstörche kreisten lange über dem Gebiet, fast so als wollten sie dort landen. Und nach langer Zeit habe ich mal wieder einen Silberreiher gesehen.

Schön wie niemals sah ich jüngst die Erde

Mutter Erde

Mutter Erde

Wer mal das Gefühl erleben möchte, wie Astronauten unsere Erde sehen, der sollte die Ausstellung „Wunder der Natur“ im Gasometer Oberhausen besuchen. Mich hat es so beeindruckt, dass ich gerne dafür Werbung mache. Wunder der Natur – Gasometer Oberhausen

Marie Luise Kaschnitz hat das Gefühl in einem ihrer Gedichte sehr schön beschreiben:
„Schön wie niemals sah ich jüngst die Erde.
Einer Insel gleich trieb sie im Winde.
Prangend trug sie durch den reinen Himmel
Ihrer Jugend wunderbaren Glanz.“

Rebhuhn im Regen

Das Rebhuhn gilt mittlerweile in Dortmund als ausgestorben. Vielleicht suchen wir sie aber auch an den falschen Stellen. Von den Feldern der Intensiv-Landwirtschaft sind sie weitgehend verschwunden. Aber mit etwas Glück kann man sie auf Großbaustellen entdecken.