Gestern im Westfalenpark hat eine Rabenkrähe eine Kröte etwas unsanft aus dem Winterschlaf gerissen und war damit beschäftigt, sie zu ihrem Mittagessen zu machen. Und das im Januar bei Minusgraden. Suchen Krähen systematisch danach oder ist sie vielleicht beim Scharren im Laub zufällig über die Kröte gestolpert?
Weiter
Frühling?
- Malve (?)
- Wer bin ich?
- Ringelblume
- Acker-Hundskamille
- Distel
- Berufkraut
- Wiesen-Flockenblume
- Schafgarbe
- Wer bin ich?
- Wer bin ich?
- Gänseblümchen
Groppenbruch – Résumé 2015
- Feldlerche
- Hornissen
- Südlicher Blaupfeil
Kiebitze waren im Frühjahr kurz zu sehen. Gebrütet haben sie jedoch nicht. Vielleicht habe sie ja gemerkt, dass die Bedingungen im Hochwasserrückhaltebecken Mengede – also quasi gleich „umme Ecke“ – deutlich komfortabler sind als auf den Feldern mit Mais und Wintergetreide.
Der Baum, wo die Hornissen ihr Nest hatten, ist im Herbst gefällt worden. Bei den Libellen war das Saphirauge für mich eine Erstbeobachting in diesem Gebiet. Der Südliche Blaupfeil konnte erneut bei der Eiablage beobachtet werden.
Nächstes Jahr soll auf der Halde Achenbach ein Windrad errichtet werden. Ich bin gespannt, wie sich die Bauarbeiten auswirken werden.
Frohe Weihnachten!
Ich wünsche allen Lesern meines Blogs eine Gute Weihnachtszeit. Wem auch immer Sie heute lauschen, möge es für Sie singen. 🙂
Die neue doNatur 2/15
Die neue doNatur 2/15 ist ganz frisch erschienen und kann beim NABU Dortmund heruntergeladen werden: NABU DO. Themen sind diesmal u. a. der Wolf als zu erwartender Neubürger, die Erhaltung alter Kultursorten im eigenen Garten und ein Bericht über eine gelungene Gebäudesanierung, die auch den Mauerseglern Raum bietet.
Exkursion am Hochwasserrückhaltebecken Mengede/ickern
- Exkursion HRB Mengede/Ickern – Aussichtsturm
- Exkursion HRB Mengede/Ickern – Becken südlich der Emscher
- Exkursion HRB Mengede/Ickern – Becken südlich der Emscher
- Exkursion HRB Mengede/Ickern – Schwarzkehlchen
- Exkursion HRB Mengede/Ickern
- Exkursion HRB Mengede/Ickern – Turmfalke
Die fünfte Jahreszeit
Sie ist wieder da, die fünfte Jahreszeit, die Kurt Tucholsky so wunderschön beschrieben hat.
- Pfütze im Herbst
- Pfütze im Herbst
- Pfütze im Herbst
Die schönste Zeit im Jahr, im Leben, im Jahr? Lassen Sie mich nachfühlen.
Die fünfte.
»Es gibt keine fünfte.«
Es gibt eine fünfte. – Hör zu:
Wenn der Sommer vorbei ist und die Ernte in die Scheuern gebracht ist, wenn sich die Natur niederlegt, wie ein ganz altes Pferd, das sich im Stall hinlegt, so müde ist es – wenn der späte Nachsommer im Verklingen ist und der frühe Herbst noch nicht angefangen hat –: dann ist die fünfte Jahreszeit.
Nun ruht es. Die Natur hält den Atem an; an andern Tagen atmet sie unmerklich aus leise wogender Brust. Nun ist alles vorüber: geboren ist, gereift ist, gewachsen ist, gelaicht ist, geerntet ist – nun ist es vorüber. Nun sind da noch die Blätter und die Gräser und die Sträucher, aber im Augenblick dient das zu gar nichts; wenn überhaupt in der Natur ein Zweck verborgen ist: im Augenblick steht das Räderwerk still. Es ruht.
Weiter
Cresco qiua absurdum
- Ackerwinde
- Breitwegerich
- Komposition mit Brombeere
- Schutt-Ensemble
- Bunte Mischung mit Löwenmäulchen
- Drüsiges Weidenröschen
- Farn
- Farn
- Franzosenkraut
- Gras
- Sommerflieder
- Kanadische Goldrute
- Löwenzahn
- Sommerflieder hoch hinaus
- Sommerflieder auf Bauschutt
- Sommerflieder









































